Kind statt Coaching

Die UPA Universität Toulouse hat in einer zehnjährigen Studie Erstaunliches festgestellt. Exakt 1.042.016 Probanden hat die Universität über zehn Jahre begleitet und den Zusammenhang geklärt zwischen Coaching und Kinderkriegen.

Feministinnen fordern es ja schon länger, dass lieber Maschinen das Kinderkriegen übernehmen sollen. Erst kürzlich forderte die britische Autorin und Feministin Laurie Penny die totale Gleichberechtigung und wünschte sich eine technische Alternative zur Schwangerschaft. Erst wenn eine Maschine, also eine künstliche Gebärmutter das Babykriegen übernehmen kann, müssten Frauen sich nicht mehr zwischen Mutterschaft und anderen Dingen entscheiden. Hier der Link über das Interview bei Focus Online.

Die Frage, ob auch gleich eine Aufzuchtmaschine für den maschinell produzierten Nachwuchs mitentwickelt wird, wurde leider nicht gestellt.

Zu dieser Forderung passt auch die genannte Studie der UPA Universität. Um es vorweg zu nehmen: Die männlichen Probanden zeigten keine messbaren Auffälligkeiten. Gegen Ende der Studie fand der Studienleiter auch die Ursache, die bei der Studiengestaltung übersehen wurde. Da alle Männer keine Kinder austragen konnten, waren sie für die Studie nicht geeignet. Dies wurde leider bei Beginn der Studie übersehen, da es aufgrund der Political Correctness als wichtig erachtet wurde, dass die gleiche Anzahl von Männern und Frauen in der Studie vertreten sind.

Diese Einschränkung wollten viele Studentinnen, die der Feministinnen Liga Alpes-Maritimes angehören, nicht akzeptieren, und es kam zu zahlreichen Zwischenfällen zwischen den Geschlechtern. Augenzeugen sprachen von wahren Dramen auf dem Universitätsgelände. Mehrmals musste die örtliche Polizei die Wogen glätten und mit Einsatz von Wasserwerfern die Gemüter abkühlen.

Hier finden Sie alle vorliegenden Informationen zur Studie und zu den Unruhen an der Université du Poisson d’Avril (UPA) in Toulouse.